WEINzeit


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Weiningen ZH

Reben & Lagen

Vorgeschichte
Nach einigen Gesprächen und Kontakten seit dem Herbst 2009, hatten wir die Hoffnung beinahe aufgegeben. Keinen passenden Rebberg gefunden, entweder zu weit weg, zu gross oder sonst nicht realistisch für uns. Dann, im Februar 2010, nach einem weiteren Inserat von uns in der „Roten“, ein Anruf aus Weiningen. Wir schauten uns den Rebberg an und entschieden uns spontan für eine „Unterpacht“.
Beinahe parallel dazu suchte die zhaw auf den Lehr- und Versuchsbetrieb Rebberg Halbinsel Au einen Betriebsmitarbeiter (Fachjargon „Rebfrau“) mit einem 20% Pensum. Daniel bewarb sich und erhielt die Stelle. Wer hätte das gedacht, fast 2 Jahre gesucht und nun gleich innerhalb von drei Wochen zwei neue Herausforderungen! Zwar noch nicht am Ziel der Ideen (eigener Rebberg, eigene Kelterung) aber auf dem Weg dazu. Und was kann Besseres passieren, als bei der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften weitere Praxiserfahrungen zu sammeln. Dank des Entgegenkommens des bisherigen Arbeitgebers konnte Daniel sein Arbeitspensum auf 80% flexibilisieren. Mit der zusätzlichen Unterstützung von Felicitas schien die grosse Herausforderung als machbar.

Rebberg (Teil Ruoss)
11.5 Aren (1‘150 m2) mit 550 Rebstöcken Blauburgunder oder besser Pinot Noir, (Klon Mariafeld SO4), rund 30-jährig, Anlage mit Holzstickel/-pfosten, Drahtrahmen, Erziehungssystem einfacher Strecker, Ertrag rund 500g bis 600g/m2 was einer Menge von rund 550kg bis 650kg entspricht.

Weiningen als Weinbaugebiet
Im Zürcher Limmattal gelegen ist Weiningen die grösste der fünf Rebbaugemeinden mit rund 28 ha Rebbläche. Die Hauptsorten sind Riesling-Sylvaner und Blauburgunder. Details finden Sie hier.


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